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19.06.2020

HUNTER-Spende: Mund-Nasen-Masken in kenianischer Schule eingetroffen

Mit »Asante Sana« (Suaheli für »Vielen Dank«) wurden 500 textile, wiederverwendbare HUNTER-Masken im kenianischen Ronda-/Barut Armenviertel dankbar in Empfang genommen. Das Bielefelder Familienunternehmen HUNTER hatte die in der eigenen Manufaktur hergestellten Masken kurzerhand gespendet, um dem Verein »Leben und Lernen in Kenia e.V.« unterstützend unter die Arme zu greifen. In Kenia gilt seit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemine eine strikte Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. Einige Mädchen aus der Schneiderei der Schule nähen bereits seit mehreren Wochen Stoffmasken. Da die Masken regelmäßig ausgetauscht und gewaschen werden, waren die eigenen Kapazitäten jedoch schnell erschöpft. Die gespendeten HUNTER-Masken wurden umgehend an Lehrkräfte, Eltern und Schüler weitergegeben und sollen dabei helfen, die weitere Ausbreitung von SARS-CoV-2 einzudämmen. HUNTER unterstützt bereits seit vielen Jahren die Patenkinder Emmanuel und Precious, die über die in Deutschland ansässige, gemeinnützige Hilfsorganisation »Leben und Lernen in Kenia e.V.« mit Schulbildung und einem täglichen, warmen Mittagessen versorgt werden. Neben den Patenschaften beteiligt sich das Unternehmen auch finanziell am Auf- und Ausbau der Schule inklusive der Klassenräume sowie am Neubau des Speisesaals, der zugleich als Mehrzweckhalle genutzt wird. Mehr Informationen zu dem von HUNTER unterstützten Verein und dem aktuellen Stand derProjekte unter www.llk-selb.de

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