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30.12.2020

Cape Breton Nationalpark

Die jungen Abenteurer und Weltentdecker Lisa und Silvio erkunden gemeinsam mit Australian Cattle Dog Hündin Freya das wunderbare Kanada. Lisa schreibt: »Wenn wir unsere Taschen packen und in der Früh mit dem Truck los fahren weiß Freya bereits, dass wir ein Abenteuer antreten. Schon zum zweiten Mal dieses Jahr fahren wir in den Cape Breton Nationalpark. Es ist der einzige Nationalpark in Nova Scotia, bei dem man Berglandschaften finden kann. Berge vermissen wir in unserer Wahlheimat Lunenburg sehr, dort findet man ausschließlich Sandstrände und tiefe Wälder. Über Weihnachten übernachten wir in Chéticamp, eine kleine Stadt direkt vor dem Cape Breton Nationalpark. Hier laufen wir auch die berühmte Gypsum Mine Lake Wanderung. Ein bestimmter Spot ist auf den sozialen Medien sehr beliebt - natürlich müssen auch wir Freya's Besuch an dem See mit der Kamera festhalten. Die nächsten drei Tage sind einige Wanderungen im Cape Breton Nationalpark geplant. Hunde sind generell erlaubt - an der Leine - und in der Nebensaison trifft man hier auf fast keine anderen Wanderer. Der 8 Kilometer lange Acadian Trail ist der erste Stop und wir werden mit einer wunderbaren Aussicht auf dem Berg belohnt. Freya liebt die langen Wanderungen. Es gibt so viel zu entdecken - ob sie Bären und Kojoten riechen kann? Cape Smokey Trailhead - eine 10 Kilometer lange Wanderung - steht am nächsten Tag an. Wir laufen bei Sonnenschein und plus 11 Grad die wunderschöne Strecke entlang. Für Freya haben wir für die Vesperpausen einige Leckerli und ihre Outdoor Trinkflasche LIST dabei. Die Wanderungen tracken wir mit der myHUNTER-App. So haben wir genau im Blick, wie weit wir an den einzelnen Tagen gelaufen sind. Am Abend entspannen wir in einer gemieteten Holzhütte in der Nähe des Nationalparks bevor es am nächsten Morgen wieder nach Hause geht. Wir wollen bald wieder in den Cape Breton Nationalpark fahren, denn es gibt dort noch so viel zu entdecken!«

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